Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (2023)

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04.11.2022 - 10:30

Timm Seckel

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (1)

Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hat sich angesichts der Gaskrise für den Bau neuer Gasspeicher ausgesprochen.„Nach den 1970er-Jahren hat die westliche Welt strategische Ölreserven aufgebaut. Ähnlich werden wir das heute für Gas, morgen für grünen Wasserstoff brauchen“, sagte Müller in einem am Freitag vorab veröffentlichten Interview des Nachrichtenmagazins Spiegel. Wasserstoff sei die Antwort auf Flauten bei erneuerbaren Energien. Solche Speicher zu bauen dauere drei bis vier Jahre. „Wir müssen heute beginnen, um sie ab 2025 einweihen zu können.“

Müller warnte davor, sich beim Blick auf die gut gefüllten Speicher und die milden Temperaturen in Sicherheit zu wiegen. Für einen dramatischen Anstieg des Gasverbrauchs reichten wenige klirrend kalte Tage. „Aus historischen Daten wissen wir: Wenn es richtig frostig wird, werden die Speicher schnell leergesaugt.“ Auf die Frage wie lange die vollen Speicher reichen entgegnete Müller: „Wenn man einen warmen Winter wie den 2021/22 zugrunde legt und wir uns nur aus den Speichern versorgen müssten, für neun bis zehn Wochen.“

04.11.2022 - 04:07

Anne Schwedt

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (3)

Die geplante Gaspreisbremse würde nach Schätzungen des IW Köln in beträchtlichem Umfang Mittelschicht und Besserverdienern zugute kommen. Arme Haushalte und untere Mittelschicht würden zwar gemessen an ihren Einkommen prozentual am stärksten entlastet, doch in absoluten Zahlen würden etwa drei Viertel der benötigten Milliarden an die darüber liegenden Einkommensgruppen fließen. Davon gehen die Ökonomen in einer am Freitag veröffentlichten Studie aus. Auftraggeber war die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).

Da die Ausgestaltung der Gaspreisbremse noch nicht feststeht und auch die Gaspreise sich im Laufe des kommenden Jahres noch ändern werden, beruhen die Rechnungen des IW Köln auf Annahmen. In einer Beispielrechnung wurde ermittelt, welche Verteilungswirkung die Gaspreisbremse in diesem Jahr haben würde, wenn es diese schon gäbe.

Für einen Grundverbrauch bis 8000 Kilowattstunden Gas im Jahr unterstellten die Wissenschaftler dafür einen gedeckelten Preis von 7,5 Cent je Kilowattstunde, darüber hinaus einen durchschnittlichen Marktpreis von 15,2 Cent. Laut Simulationsrechnung des IWwürde eine Gaspreisbremse unter den genannten Annahmen Kosten von 11,7 Milliarden Euro verursachen, wovon knapp 2,9 Milliarden an arme Haushalte und untere Mittelschicht fließen würden.

04.11.2022 - 03:33

Sarah Sendner

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (5)

Bundesverkehrsminister Volker Wissing mahnt bei der Realisierung des 49-Euro-Tickets höchste Sorgfalt an.„Es hilft nichts, wenn wir jetzt etwas übers Knie brechen und technische Probleme den Start erschweren", sagte der FDP-Politiker der Düsseldorfer„Rheinischen Post" und dem„Bonner General-Anzeiger" laut einem vorab veröffentlichten Bericht. Die Länder müssten nun zügig klären, wie sie das 49-Euro-Ticket umsetzen wollen, damit schnellstmöglich ein verbindliches Startdatum genannt werden könne. Die Kritik, dass Menschen auf dem Land nichts von dem Angebot hätten, wies der Minister in dem Artikel zurück.

04.11.2022 - 02:33

Anne Schwedt

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (7)

Das Umweltbundesamt hat sich gegen eine Gasförderung durch Fracking in Deutschland ausgesprochen, auch wenn das bei den derzeit hohen Erdgaspreisen verlockend erscheine.„Aus unserer Sicht kann die Schiefergasförderung in Deutschland jedoch weder kurzfristig zur Vermeidung von Gasmangellagen beitragen noch hat sie als fossile Technik eine mittel- und langfristige Perspektive in einer treibhausgasneutralen Energieversorgung", sagte Vize-Präsidentin Lilian Busse den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht.„Mit dem Einstieg in die Schiefergasförderung in Deutschland würde das falsche Signal für die Transformation der Energieversorgung gesendet", so Busse in dem Artikel weiter. Es bedürfe keiner neuen fossilen Energiequellen, die nicht kompatibel mit den Klimaschutzverpflichtungen seien.

03.11.2022 - 20:36

Jana Brüntjen

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (9)

Italien will Insidern zufolge in seinem Haushalt für das kommende Jahr mindestens 15 Milliarde Euro für Familien und Firmen zur Entlastung bei den Energiekosten beiseitelegen. Die neue Regierung unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wolle das Etatdefizit im nächsten Jahr auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen, heißt es aus Regierungskreisen. Dies solle Raum für die zusätzlichen milliardenschweren Maßnahmen schaffen. Die Vorgängerregierung unter Mario Draghi hatte mit einem Haushaltsdefizit von 3,4 Prozent kalkuliert.

03.11.2022 - 17:11

Jana Brüntjen

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (11)

Vor dem Hintergrund fast voller Speicher hat der Verband der deutschen Gasspeicherbetreiber davor gewarnt, die Krise auf die leichte Schulter zu nehmen. „Nach der Vorsorgephase treten wir jetzt in die Winterphase ein. Die Herausforderungen, die der Winter bereithält, sind größer als die der Vorsorgephase“, sagte der Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (Ines), Sebastian Bleschke, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben des europäischen Gasspeicherverbandes GIE sind die deutschen Speicher zu insgesamt 99,19 Prozent gefüllt.

Die hohen Speicherstände allein reichen Bleschke zufolge aber nicht aus, um durch den Winter zu kommen: „Erforderlich sind zwei Dinge: Wir müssen weitergehend den Gasverbrauch senken, insbesondere dann, wenn sehr kalte Temperaturen auftreten. Und der Binnenmarkt insgesamt muss im Winter wieder sehr viel mehr LNG importieren als derzeit.“

Bis auf zwei erreichten am Stichtag 1. November alle Speicher in Deutschland den gesetzlich vorgeschriebenen Füllstand von mindestens 95 Prozent. Der größte Speicher im niedersächsischen Rehden war zu 92,5 Prozent gefüllt. Ein kleinerer Speicher in Epe in Nordrhein-Westfalen meldete einen Wert von 91,1 Prozent. Die Speicher gleichen Schwankungen beim Gasverbrauch aus und bilden ein Puffersystem für den Markt. Für gewöhnlich sind sie mit Beginn der Heizperiode im Herbst gut gefüllt. Bis zum Frühjahr nehmen die Füllstände dann ab. In Deutschland gibt es rund 25 Speicherbetreiber mit über 40 Untertagespeichern.

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (12)

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (13)

(Video) Einsetzung einer Enquete-Kommission „Energieversorgung“ beraten

03.11.2022 - 13:54

Timm Seckel

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (14)

Der Gasverbrauch in Deutschland lag in der vergangenen Woche auch wegen der ungewöhnlich hohen Temperatur deutlich unter dem durchschnittlichen Verbrauch der vergangenen vier Jahre.


Mit einem Durchschnittswert von 1672 Gigawattstunden pro Tag war der Verbrauch in der 43. Kalenderwoche um gut 36 Prozent geringer als der durchschnittliche Verbrauch der gleichen Kalenderwochen der vergangenen vier Jahre, wie die Bundesnetzagentur mitteilt. Die Bonner Behörde verwies unter anderem auf die ungewöhnlich warme Witterung: „Die Temperaturen waren etwa drei Grad wärmer als in den Vorjahren.“

Das Bundeswirtschaftsministerium verfolgt Überlegungen zum Einsatz schwimmender Ölkraftwerke vorerst nicht weiter. Mit der Entscheidung für einen möglichen Weiterbetrieb der verbleibenden drei deutschen Atomkraftwerke sei das Angebot einer belgischen Firma für bis zu drei Kraftwerksschiffe „aktuell nicht mehr relevant“, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Bei der Vorstellung des zweiten Stresstests zur deutschen Stromversorgung im Winter Anfang September hatte das Ministerium den Einsatz solcher auch als „Power Barges“ bezeichneten Kraftwerksschiffe ins Spiel gebracht. Diese hätten möglicherweise helfen sollen, die Stromversorgung in Norddeutschland nach der Abschaltung des Atomkraftwerks Emsland zum Jahresende zu sichern.

Die belgische Firma Exmar habe der Bundesregierung über die deutsche Botschaft in Belgien die Installation von bis zu dreien solcher Kraftwerksschiffe in Deutschland angeboten, wozu es auch Gespräche mit der Firma und der niedersächsischen Landesregierung gegeben habe, so das Ministerium.

03.11.2022 - 00:35

Ana Radić

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (18)

Russlands Einmarsch in die Ukraine hat nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR zur größten Vertreibung von Personen seit Jahrzehnten geführt. „Etwa 14 Millionen Menschen wurden seit dem 24. Februar aus ihren Häusern vertrieben“, sagte UNHCR-Chef Filippo Grandi am Mittwoch in New York. Und die Situation verbessere sich vor einem mutmaßlich harten Winter nicht.

„Die durch Angriffe verursachte Zerstörung der zivilen Infrastruktur, die während wir hier sprechen weitergeht, lässt die humanitäre Hilfe schnell wie einen Tropfen auf den heißen Stein der Not erscheinen“, so der Italiener Grandi weiter. Die humanitäre Hilfe müsse weiter ausgeweitet, der „sinnlose“ Krieg beendet werden.

Wegen der Kriegsschäden an Strom- und Wärmeversorgung hatte die Ukrainische Regierung ins Ausland Geflüchtete zuletzt dazu aufgefordert, erst im kommenden Frühjahr zurückzukehren. Dem UNHCR zufolge haben mehr als sieben Millionen Menschen aus der Ukraine im Ausland Schutz gesucht - davon etwa eine Million in Deutschland.

03.11.2022 - 00:04

Ana Radić

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (20)

Der ukrainische Präsident Selenski hat die Wiederaufnahme des Getreideabkommens als bedeutendes diplomatisches Ergebnis gelobt. „Die russische Erpressung hat zu nichts geführt“, sagte Selenski am Mittwoch in seiner abendlichen Videoansprache. Der Kreml behaupte, dass Russland für seine Rückkehr zum Getreideabkommen Sicherheitsgarantien von der Ukraine verlangt habe, sagte Selenski. „Wir sollten einen Moment über ihre Aussagen nachdenken.“

Noch vor Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine habe Russland Sicherheitsgarantien von den USA gefordert, sagte er. Nun, nach mehr als acht Monaten Krieg, fordere der Kreml Sicherheitsgarantien von der Ukraine. „Das sind wirklich auffällige Veränderungen“, meinte Selenski. „Dies zeigt sowohl das Scheitern der russischen Aggression als auch, wie stark Sie und ich sind, wenn wir vereint bleiben.“

02.11.2022 - 22:37

Ana Radić

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (22)

Bis auf zwei haben am Stichtag 1. November alle Gasspeicher in Deutschland den gesetzlich vorgeschriebenen Füllstand von mindestens 95 Prozent erreicht. Dies ging am Mittwochabend aus im Internet veröffentlichten, vorläufigen Daten des europäischen Gasspeicherverbandes GIE hervor. Demnach waren die deutschen Speicher am Mittwochmorgen zu insgesamt 99,19 Prozent gefüllt, 0,29 Prozentpunkte mehr als am Vortag. Der größte deutsche Speicher im niedersächsischen Rehden erreicht das Ziel nicht, er war zu 92,5 Prozent gefüllt. Ein kleinerer Speicher im nordrhein-westfälischen Epe meldete einen Wert von 91,1 Prozent.

„Wie lange die Speicher reichen, ist stark temperaturabhängig“, betonte der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. „Sollte es im Winter sehr kalt werden, dann werden sich die Speicher auch sehr schnell wieder leeren“, teilte Müller auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch mit. „Deshalb ist es wichtig, dass wir auch bei sinkenden Temperaturen weiterhin sehr sorgsam mit dem Gasverbrauch umgehen und so viel wie möglich einsparen“, mahnte er.

02.11.2022 - 21:52

Christoph Sandt

Bis auf zwei haben am Stichtag 1. November alle Gasspeicher in Deutschland den gesetzlich vorgeschriebenen Füllstand von mindestens 95 Prozent erreicht. Dies ging am Mittwochabend aus im Internet veröffentlichten, vorläufigen Daten des europäischen Gasspeicherverbandes GIE hervor. Demnach waren die deutschen Speicher am Mittwochmorgen um 06.00 Uhr zu insgesamt 99,19 Prozent gefüllt, 0,29 Prozentpunkte mehr als am Vortag. Der größte deutsche Speicher im niedersächsischen Rehden erreicht das Ziel nicht, er war zu 92,5 Prozent gefüllt. Ein kleinerer Speicher im nordrhein-westfälischen Epe meldete einen Wert von 91,1 Prozent.

Die Speicher gleichen Schwankungen beim Gasverbrauch aus und bilden damit ein Puffersystem für den Markt. Für gewöhnlich sind sie mit Beginn der Heizperiode im Herbst gut gefüllt. Bis zum Frühjahr nehmen die Füllstände dann ab. Nach Angaben des Speicherverbandes Initiative Energien Speichern (Ines) gibt es in Deutschland rund 25 Speicherbetreiber mit über 40 Untertage-Gasspeichern.

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (24)

(Video) Gas-Notstand: Kommt der Gas Lieferstopp? Wie abhängig sind wir von Russland? | Stream Highlights

02.11.2022 - 21:40

Christoph Sandt

Bundesfinanzminister Christian Lindner will nicht weiter über die AKW-Laufzeiten in der Koalition diskutieren. „Weil, das ist jetzt einfach mal entschieden. Da muss man auch sagen, jetzt ist Ende“, sagte der FDP-Chef bei einer Veranstaltung der Wochenzeitung „Die Zeit“ am Mittwochabend in Berlin.

Auf die Frage, ob Deutschland nach der Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke im April auch ohne Atomkraft auskommen werde, antwortete Lindner: „Ich gehe davon aus und wir tun auch alles, dass es dazu kommt.“ Er sagte weiter, dass er jedoch „sicherheitshalber noch eine Backup-Lösung auf den Hof gestellt hätte“.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte Ende Oktober mit einem Machtwort entschieden, dass die verbliebenen drei Atomkraftwerke bis zum 15. April weiter betrieben werden sollen. Vorangegangen war ein langer Streit zwischen Lindner und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Nun ist der Bundestag am Zug, der in der zweiten Novemberwoche zustimmen könnte. Der Bundesrat könnte sich Ende November oder noch etwas früher in einer Sondersitzung mit den Plänen befassen.

02.11.2022 - 20:27

Christoph Sandt

Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat sich über den Beschluss von Bund und Ländern, dass bei den Entlastungsmaßnahmen auch Kultureinrichtungen gezielt geholfen werden soll, erfreut gezeigt. „Wir haben uns mit allen Beteiligten darauf verständigt, dass im Wirtschaftsstabilisierungsfonds eine Milliarde Euro für die Kultureinrichtungen vorgesehen ist“, sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch zum Finanzpaket angesichts der hohen Energiepreise in einer Mitteilung. „Heute ist ein guter Tag für die Kultur in Deutschland.“

Man werde jetzt gemeinsam mit den Ländern „sehr rasch die Zielgruppen unserer Hilfe herausarbeiten und die verwaltungsmäßigen Verfahren festlegen“, sagte Roth. „Dabei geht es uns besonders um den Erhalt von Kulturangeboten, die Kulturveranstalter, von Kinos über die Theater und Konzerte, aber auch um die Einrichtungen wie Museen, die in ihren Haushalten keine Mittel zur Bewältigung der Krise haben.“


02.11.2022 - 20:02

Christoph Sandt

Die Union im Bundestag hat mit Kritik auf die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Entlastung der Menschen angesichts hoher Energiepreise reagiert. Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Thorsten Frei, nannte es mit Blick auf den unklaren Start der Gaspreisbremse in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) sehr bedauerlich, dass die Winterlücke bei der Gaspreisbremse nicht geschlossen worden sei.

„Die Zögerlichkeit der Ampel bezahlen die Bürger nun mit großem Wohlstandsverlust, und viele Unternehmen sind von der Insolvenz bedroht“, beklagte der CDU-Politiker. „Da ist zu viel Zeit verplempert worden“, fügte er hinzu.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht die Gefahr eines akuten Gasmangels in diesem Winter gebannt. „Es wird in diesem Winter keine Gasmangellage geben“, sagte der Linke-Politiker am Mittwoch nach Beratungen von Bund und Ländern. Man werde ausreichend Gas haben, und es werde auch keine Blackouts geben. Die Menschen sollten ihre Elektro-Heizstrahler wieder wegpacken und auch keine Teelichter zum Heizen nutzen. „Das ist alles ein Stück weit einer Hysterie geschuldet. Lohnt sich nicht“, sagte Ramelow.

Zugleich räumte er ein, dass er dies noch vor drei Monaten nicht hätte sagen können. Inzwischen sei aber klar, wo Deutschland in der Welt Energie einkaufe, wie die Gasspeicher gefüllt werden könnten und welchen Weg man beim Thema Energie perspektivisch gehen wolle. „Das heißt: dekarbonisieren und raus aus der fossilen Energiewirtschaft.“

02.11.2022 - 19:15

Christoph Sandt

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Gespräche zwischen Bund und Ländern zu Entlastungen in der Energiekrise als konstruktiv bezeichnet. Es blieben aber „Juckepunkte“, sagte Söder am Mittwochabend dem Bayerischen Rundfunk. So sei es sei ein Fehler, im Januar noch ohne Entlastungslösung für Bürger und Unternehmen bei den Energiepreisen dazustehen, kritisierte Söder nach Ende der Gespräche der Länder-Regieurngschefs mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).

Der bayerische Ministerpräsident bemängelte auch das Fehlen einer Förderung für Öl- und Pelletheizungen. „Das mit dem Öl beschwert die meisten Länder sehr, weil am Ende ist es nicht gerecht, dass vor allem die Gaskunden einen kompletten Ersatz bekommen und jemand, der eine Ölheizung hat, nur als Not- oder Härtefall gelten kann.“

02.11.2022 - 18:49

Jan Keuchel

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (30)

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat die Vereinbarungen mit dem Bund bei der Finanzierungsaufteilung des Entlastungspakets bei Energiepreisen gelobt.„Das Ergebnis ist natürlich ein Kompromiss", sagt der CDU-Politiker. Es fehle noch eine Vereinbarung, wer den Härtefallfonds für kleine und mittlere Unternehmen bezahle.

02.11.2022 - 18:31

Claudia Scholz

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (32)

Das Bundeskabinett wird am 18. November über die Gas- und Strompreisbremse entscheiden. Das sagt Bundeskanzler Olaf Scholz nach den Bund-Länder-Spitzenberatungen. Krankenhäuser sollen unter eine Härtefallklausel fallen.
(Video) 10. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft am Donnerstag, 14. Juli 2022

02.11.2022 - 16:07

Anna Kipnis

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (34)

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefs der Länder haben am Mittwochnachmittag mit ihren Gesprächen über den weiteren Kurs in der Energiekrise und mögliche Entlastungen begonnen.

Finanzminister Christian Lindner (FDP) und mehrere Ministerpräsidenten hatten sich vor den Bund-Länder-Beratungen über die Finanzierung von Entlastungsmaßnahmen optimistisch hinsichtlich einer schnellen Einigung gezeigt. „Die ersten Gespräche haben eine gute Annäherung zwischen Bund und Ländern ergeben“, sagte Lindner am Mittwoch in Berlin. Es gehe um eine faire Lastenteilung. Schon vor den Gesprächen habe man erreicht, dass die Länder in für sie wichtigen Bereichen unterstützt würden.

Der Bund hatte den Ländern Entgegenkommen angedeutet. Wie aus einer Beschlussvorlage für die Konferenz der Regierungschefs von Bund und Ländern am Mittwoch hervorgeht, bietet die Bundesregierung mehr Geld für den öffentlichen Nahverkehr und für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen an. Im Zentrum der Gespräche dürften aber die Pläne des Bundes stehen, die zuletzt enorm gestiegenen Preise für Gas und Strom für die Bürger zu drücken.

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (35)

02.11.2022 - 15:35

Anna Kipnis

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (37)

Einen Monat nach den Beschädigungen an der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 1 haben nach Angaben der Betreiber Experten erste Untersuchungs-Ergebnisse vorgelegt. In einem Abschnitt in schwedischem Gewässer seien drei bis fünf Meter tiefe Krater auf dem Meeresboden entdeckt worden, zwischen denen die Pipeline zerstört sei, teilte die Nord Stream AG am Mittwoch mit. Die Krater seien etwa 248 Meter voneinander entfernt. Trümmerteile der Leitung seien in einem Umkreis von mindestens 250 Meter verteilt. Die Daten würden weiter untersucht.

Die Betreiber hatten ein Spezialschiff zu einer der Stellen in schwedischem Gewässer geschickt, wo Lecks vermutet wurden. Sowohl Dänemark als auch Schweden sind zu dem Schluss gekommen, dass mehrere Lecks an den Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 durch Explosionen verursacht worden sind. Wer dahinter stecken könnte, ist bislang ungeklärt. Durch die Pipeline hatte Russland bis zum Lieferstopp Gas aus Sibirien nach Deutschland und in weitere europäische Länder gepumpt.

02.11.2022 - 15:28

Anna Kipnis

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (39)

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) pocht auf durchgängige Hilfen bei den hohen Energiepreisen. „Wir halten es für geboten, dass wir zu einem einheitlichen Pfad von Entlastungen kommen. Wir können niemandem empfehlen, dass er in dem einen Monat Bürgerinnen und Bürger entlastet, im nächsten belastet, um sie dann wieder zu entlasten“, sagte Weil am Mittwoch in Berlin vor Beratungen der Länder mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).

Kurz vor dem Treffen im Kanzleramt legte die Bundesregierung Pläne für eine Gaspreisbremse vor. Zum einen übernimmt der Staat mit einer Einmalzahlung den Dezember-Abschlag. Außerdem soll der Gaspreis für Privatkunden ab März, möglichst auch rückwirkend zum Februar, gedeckelt werden. Für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs soll das Gas 12 Cent pro Kilowattstunde kosten.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sagte, eine Winterlücke dürfe es nicht geben. „Wenn es technisch schwierig ist, muss man pragmatisch sein.“ So sollte in dem Fall früher angekündigt werden, dass die Gaspreisbremse rückwirkend wirkt. Die Menschen brauchten Planungssicherheit. „Gerade im Januar, dem kältesten Monat des Jahres, eine Lücke zu lassen, ist nicht klug.“

02.11.2022 - 10:21

Tobias Döring

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (41)

Die Bundesregierung will die Sofortzahlungen für Gaskunden im Dezember auch Pflegeheimen, Reha-Kliniken, staatlich anerkannten oder gemeinnützigen Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen mit Behinderung zukommen lassen. Das geht aus der Kabinettsvorlage für das Gesetz zu der Sofortzahlung hervor, die dem Handelsblatt vorliegt und die am heutigen Mittwoch beschlossen werden soll – wie unser Korrespondent Julian Olk berichtet.

Die Bundesregierung will den Bau von LNG-Terminals beschleunigen, indem sie die Enteignung von Unternehmen erleichtert. Das geht aus einer Formulierungshilfe für die Ampel-Fraktionen hervor, die dem Handelsblatt vorliegt und die am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll.

Mit dem Gesetz würde eine Rechtsgrundlage für die Enteignung „beweglicher Sachen“ geschaffen, die für die „Errichtung von Erdgasleitungen oder verbundener Infrastruktur erforderlich sind“. Dafür soll ein neuer Paragraf § 23a im Energiesicherungsgesetz geschaffen werden, wie Handelsblatt-Korrespondent Julian Olk berichtet.

Es gehe bei dem Vorhaben unter anderem darum, die Anbindungspipeline für eine schwimmende Speicher- und Regasifizierungseinheit zu schaffen. Gemeint ist damit ein schwimmendes Terminal zur Anlandung von Flüssiggas (LNG). Ein möglicher Anwendungsfall ist das geplante Terminal in Lubmin. Möglicherweise könnte dort Infrastruktur der Nord-Stream-Pipeline, über die in der Vergangenheit russisches Gas nach Lubmin kam, für das neue LNG-Terminal genutzt werden.

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (44)

Darüber hinaus will die Bundesregierung die Möglichkeit schaffen, Unternehmen direkt Erdöl, Gas oder elektrische Energie zu entziehen, „wenn dies zur Sicherung der Deckung des lebenswichtigen Bedarfs an Energie erforderlich ist“.

01.11.2022 - 16:20

(Video) Modul 19: Energieeffizienz bei Lüftungsanlagen

Christof Kerkmann

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (46)

Die Bundesregierung will zur Mitfinanzierung der geplanten Strompreisbremse „Zufallsgewinne“ von Unternehmen auf dem Strommarkt rückwirkend ab dem 1. September abschöpfen. Das geht aus einem Papier der Regierung hervor, das Eckpunkten über ein Maßnahmenpaket zur Entlastung von Strom- und Gaskunden beschreibt. Die Strompreisbremse soll ab Januar greifen.

Die Auswahl der abzuschöpfenden Technologien entspreche den EU-Vorgaben, heißt es in dem Dokument, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Eingeschlossen seien erneuerbare Energien, Atomenergie, Mineralöl, Abfall und Braunkohle. Ausgenommen seien Speicher, Steinkohle, Erdgas, Biomethan und Sondergase. Die über die Abschöpfung erzielten Einnahmen werden auf einen zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt.

Produzenten von Ökostrom aus Wind und Sonne zum Beispiel haben zuletzt von hohen Preisen an der Börse profitiert. Hintergrund sind stark gestiegene Gaspreise und der Mechanismus zur Preisbildung auf dem Strommarkt.

01.11.2022 - 15:29

Christof Kerkmann

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (48)

Die Bundesregierung strebt an, die geplante Gaspreisbremse zur Entlastung von Gaskunden früher wirken zu lassen. Sie soll für private Haushalte zum 1. März 2023 eingeführt werden, wie aus einem Beschlussvorschlag des Bundeskanzleramts für die Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch hervorgeht. Weiter heißt es: „Eine Rückwirkung zum 1. Februar 2023 wird angestrebt.“


Zudem heißt es in dem Papier, die Strompreisbremse solle zum 1. Januar 2023 entlastend wirken. Aus den Mitteln des sogenannten Abwehrschirms solle überdies eine Härtefallregelung finanziert werden. Damit sollen Hilfsprogramme finanziert werden für Bereiche, in denen trotz der Strom- und Gaspreisbremse finanzielle Belastungen bestehen, die von den Betroffenen nicht ausgeglichen werden können. Hierfür sehe der Bund insgesamt 12 Milliarden Euro vor.

Die Bundesregierung orientiert sich bei dem Maßnahmenpaket an Vorschlägen einer Expertenkommission. Finanziert werden sollen die Entlastungen aus dem Abwehrschirm in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro, mit dem der Bund die Folgen der hohen Energiepreise abfedern will.

01.11.2022 - 15:26

Christof Kerkmann

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (50)

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht das Land für den Winter weitgehend gerüstet. „Wir haben durch politische Entscheidungen eine Situation geschaffen, die besser und stabiler ist, als man zu Beginn des Jahres vorhersehen konnte“, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag bei einem Besuch in Dresden.

Man sei mit leeren Speichern gestartet und komplett auf russisches Gas angewiesen gewesen. „Jetzt sind die Speicher voll“, sagte Habeck - man nähere sich der 100-Prozent-Marke, obwohl man seit geraumer Zeit kein russisches Gas mehr beziehe. Dennoch müssten weiter alle Anstrengungen unternommen werden, Energie einzusparen, appellierte der Bundeswirtschaftsminister.

01.11.2022 - 12:59

Christof Kerkmann

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (52)

Der Betreiber von Nord Stream 2 will die Schäden an der Ostsee-Gaspipeline von einem Spezialschiff aus begutachten. Das sagte Ulrich Lissek, Sprecher der Nord Stream 2 AG, den „Badischen Neuesten Nachrichten“. Wegen der Sanktionen gegen das Unternehmen dürfte das Chartern allerdings schwierig sein, wie der Sprecher bestätigte.


Ende September waren nach Explosionen in der Nähe der Ostsee-Insel Bornholm insgesamt vier Lecks an den beiden Doppelsträngen, die von Russland nach Deutschland verlaufen, entdeckt worden. Unter anderem die EU und die Nato gehen von Sabotage aus.

„Wir haben nur in der A-Röhre einen Druckabfall registriert. Der Druck in der B-Röhre ist normal geblieben. Demnach ist sie intakt“, sagte Lissek. Die Bundesregierung geht hingegen nicht davon aus, dass eine Röhre von Nord Stream 2 noch intakt ist. Darüber hinaus habe die Pipeline ohnehin die für ihren Betrieb notwendige Zertifizierung nicht erhalten und werde weiterhin nicht in Betrieb gehen können.

01.11.2022 - 12:49

Christof Kerkmann

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (54)

Ein Streckbetrieb der verbliebenen Atomkraftwerke hat nach Angaben der Bundesregierung auf die Strompreise nur einen geringen Effekt. Dies geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion hervor.

Die Strompreise sind laut Wirtschaftsministerium durch die angespannte Lage auf dem Gasmarkt in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen, obwohl die Atomkraftwerke derzeit noch liefen. „Ursache ist, dass derzeit fast durchgängig Gaskraftwerke den Strompreis an der Börse setzen“, heißt es in dem Schreiben. Die Antwort auf die hohen Strompreise liege nicht im Betrieb von Atomkraftwerken, sondern in der Strompreisbremse.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte Ende Oktober mit einem Machtwort entschieden, dass die verbliebenen drei Atomkraftwerke bis zum 15. April weiter betrieben werden sollen. Nun ist der Bundestag am Zug, der in der zweiten Novemberwoche zustimmen könnte. Der Bundesrat könnte sich Ende November oder noch etwas früher in einer Sondersitzung mit den Plänen befassen.

01.11.2022 - 08:19

Tobias Döring

Energie: Gasspeicher zu 99,19 Prozent gefüllt – Fast alle erfüllen Vorgabe (56)

Der Mittelstand und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordern einen Schutzschirm für deutsche Stadtwerke. In einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag vorlag, fordern sie ein noch beherzteres Engagement der Regierung. „Nur dann, wenn der Staat jetzt als Garantieträger massiv eingreift, werden wir Produktion und Wertschöpfung aufrechterhalten können“, schreiben der Mittelstandsverband BVMW und der VKU darin. Angesichts der sprunghaft gestiegenen Energiepreise im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine sei die Versorgung für den Mittelstand sonst in Gefahr. „Deshalb ist höchster Handlungsdruck gegeben.“ Die Stadtwerke kämpften immer öfter mit Liquiditätsschwierigkeiten.

Die Leidtragenden sind mittelständische Unternehmen, die von ihren Versorgern immer weniger Angebote für neue Energielieferverträge bekommen. Viel zu oft wird es im Moment unmöglich, überhaupt noch Lieferangebote zu bekommen.

Ein Schutzschirm für Stadtwerke würde der Versorgungssicherheit dienen und damit der gesamten Wirtschaft helfen, sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing, dessen Verband über 1500 Stadtwerke und kommunale Firmen vertritt. Konkret fordern die beiden Verbände, zur Liquiditätssicherung mehr staatliche Kredite sowie Bürgschaften oder Garantien, um das Ausfallrisiko von Handelspartnern an der Börse abzusichern. Außerdem sollte es ein Insolvenzmoratorium für die Industrie, Gewerbebetriebe und Energieunternehmen geben.

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Author: Tuan Roob DDS

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